Nofretete

Ägypten

Nofretete

Preis ab:  3.099 €
Dauer: 12 Tage Erlebnis-Reisen
Reiseland: Ägypten
Teilnehmer:
Max.

1
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Highlights

Das Beste zuerst

Magische Momente

  • 4-tägige Nilschifffahrt auf einer traditionellen Dahabiya
  • Pyramidenplateau von Gizeh
  • Besuch einer traditionell geführten Farm
  • Abendessen bei einer ägyptischen Familie in Luxor
  • Nubische Kultur in Assuan
  • Erkundungstour durch Kairo

In zwei Wochen 4.500 Jahre zurück ist eine stramme Leistung. Aber nichts gegen
das Weltwunder der Antike, das immer noch von der Sphinx bewacht wird.
Tutanchamun, Ramses, Thutmosis und die Gottesgemahlin Hatschepsut, sie alle sind
Ihre Begleiter, bevor Sie vom Staub der Geschichte auf das ewige Wasser des Lebens
wechseln: Nilkreuzfahrt zum Assuan-Staudamm und zurück zu einem edlen Finale:
Alabastermoschee, das Wahrzeichen von Kairo. Und über alles hält Sonnengott
Amun-Re seine wärmende Hand.

Reiseverlauf

Tag für Tag Programm

1.Tag: Willkommen in Ägypten

»Marhaba« im Land der Pyramiden und Pharaonen. Ramses, Tutanchamun, Echnaton und Nofretete freuen sich schon auf Sie! Sie landen am Flughafen von Kairo, wo Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und ins Hotel gebracht werden.

2.Tag: Die Pyramiden von Gizeh

Ihre Ägypten-Reise beginnt gleich mit einem fulminanten Auftakt, denn Sie besuchen die wohl berühmteste archäologische Stätte der Welt! Schon seit 1979 gehört das Pyramidenplateau von Gizeh zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist darüber hinaus das einzige noch existierende Weltwunder der Antike. Neben den drei Großpyramiden Cheops, Chephren und Mykerinos wurden hier auch Totentempel, mehrere Nebenpyramiden sowie zahlreiche kleinere Beamtengräber erbaut. Ein weiteres Highlight ist die weltberühmte Sphinx, eine Mischung aus Mensch und Löwe, die die Königsgräber bewacht. Geschaffen wurden diese Wunderwerke auf dem Höhepunkt des Alten Reichs, vor etwa 4.500 Jahren. Etwas weniger bekannt, aber ebenso sehenswert ist die Sonnenbarke des Königs Cheops, mit der er nach seinem Begräbnis ins Jenseits gleiten sollte. Aus zahlreichen original erhalten Einzelteilen und in jahrelanger Kleinstarbeit wurde die Barke rekonstruiert. Das Ergebnis ist ein 43 Meter langes und knapp sechs Meter breites Barkenschiff aus libanesischem Zedernholz mit Kajüte und Rudern. Zum Mittagessen sind Sie auf einer kleinen Farm eingeladen. Die Familie erzählt Ihnen gern etwas über ihre Arbeit und ihre Bestrebungen, die traditionelle ägyptische Anbauweise zu erhalten. Einen guten Eindruck über die Entwicklung der ägyptischen Pyramidenarchitektur können Sie sich etwas weiter südlich von Gizeh verschaffen. Die Stufenpyramide von Sakkara stammt etwa aus dem Jahre 2650 v. Chr. und ist das erste monumentale Steingebäude Ägyptens. Eine der ersten richtigen Pyramiden, die über eine Außenverkleidung verfügt, ist die Knickpyramide von Dahschur. Beim Bau musste der Böschungswinkel von 54° auf 43° geändert werden, da die Konstruktion einzustürzen drohte.

3.Tag: Großes Ägyptisches Museum und koptisches Kairo

Nachdem Sie ägyptische Baukunst gestern bereits im Großformat bestaunen konnten, widmen Sie sich heute den etwas kleineren Schätzen. Im nagelneuen Großen Ägyptischen Museum werden zukünftig an die 50.000 Exponate ausgestellt – die Sammlung von altägyptischen Kunstwerken zählt zu den bedeutendsten der Welt. Das eindrucksvollste Ausstellungsstück ist sicherlich die goldene Totenmaske des sagenumwobenen Tutanchamun. Nun ist es Zeit für eine Stärkung. Gut, dass wir wissen, wo Sie das beste Koshari der Stadt bekommen. Die Leibspeise der Ägypter ist bekannt als Sattmacher, was nicht zuletzt an der Kombination aus Linsen, Nudeln, Kichererbsen, Zwiebeln und Tomaten liegt. Keine Sorge, bei einem Spaziergang durch das koptische Kairo werden Sie die Kalorien sofort wieder los. Dieser Stadtteil gilt als der Ursprung Kairos, in dem sowohl die älteste Moschee als auch die älteste Synagoge und die älteste Kirche der Stadt zu finden sind. Sie schlendern an der hängenden Kirche El Muallaqa vorbei, die in erhöhter Lage über einem Torbau errichtet wurde und nur über eine steile Treppe zugänglich ist. Weiter geht es zur Kirche St. Sergius und Bacchus. Nach Überlieferungen des Neuen Testaments soll sich an diesem Ort die heilige Familie während ihres Exils aufgehalten haben. Um die Ecke liegt die Ben-Esra-Synagoge, die nicht minder geschichtsträchtig ist. Der jüdischen Überlieferungen zufolge wurde unweit der Synagoge ein Weidenkorb mit dem Säugling Moses aus dem Nil geborgen. Nun aber erst einmal genug von Kairo. Am späten Nachmittag verlassen Sie Unterägypten und fliegen Richtung Süden nach Luxor.

4.Tag: Das Tal der Könige

Auf der heutigen To-do-Liste steht das Tal der Könige westlich des Nils, jenseits der Überschwemmungsgebiete. An diesem Ort befinden sich die farbenfroh dekorierten Nekropolen der Pharaonen des Neuen Reichs (ca. 1500 bis 1100 vor Christus). Insgesamt wurden 65 Gräber entdeckt, die allermeisten wurden bereits von Grabräubern geplündert. Nur das schatzgefüllte Grab des Tutanchamun blieb lange Zeit unentdeckt. Um die empfindlichen Gräber zu schützen, sind im Wechsel immer nur eine Handvoll für Besucher geöffnet. Sie werden heute drei davon besichtigen, welche es sind, entscheidet der Schicksalsgott Schai für Sie. Einen Abstecher wert ist auch das Haus des Howard Carter. Er war derjenige, der im Jahre 1922 das prunkvolle Grab des Tutanchamun entdeckte. Direkt dahinter befindet sich eine sehenswerte Replik der Tutanchamun-Grabkammer, die es zu entdecken gilt. In einer kleinen Keramikwerkstatt können Sie beobachten, wie einige der damaligen Grabbeigaben hergestellt wurden. Sie erhalten einen Einblick in die traditionelle Technik und Herstellungsweise von ägyptischen Töpferwaren und mit Ihrem Besuch unterstützen Sie nicht nur den Erhalt traditioneller Handwerkskunst, sondern auch die lokale Gemeinde. Am Nachmittag steht der gewaltige Terrassentempel der Hatschepsut auf dem Programm, dessen Bauweise gleichermaßen altertümlich und modern wirkt. Die Königin Hatschepsut war eine der wenigen Frauen, die es auf den Pharaonen-Thron schaffte. Um ihre Herrschaft als Frau zu legitimieren, beteuerte sie stets ihre göttliche Abstammung, die auch in den Reliefs im Inneren des Tempels dargestellt wird.
Am Abend sind Sie bei einer ägyptischen Familie zum Essen eingeladen. Eine schöne Gelegenheit, um mehr über den ägyptischen Alltag und das typische Familienleben zu erfahren.

5.Tag: Der Karnak-Tempel und Einschiffung auf dem Nil

Am Vormittag erkunden Sie Ägyptens größte und vermutlich imponierendste Tempelanlage, die Tempelstadt von Karnak. Die gigantische Kultstätte wurde zu Ehren des Sonnengottes Amun-Re erbaut und über rund zwei Jahrtausende von vielen Pharaonen stetig erweitert, um ihm seinen gebührenden Tribut zu zollen. Die ältesten Bauten sind etwa 4.000 Jahre alt. Persönlichkeiten wie Sethos I. und sein Sohn Ramses II. ließen beispielsweise die monumentale Säulenhalle zwischen dem ersten und zweiten Pylon erbauen. Über die Allee der Widdersphingen ist der Karnak-Tempel direkt mit dem Luxor-Tempel verbunden. Letzterer befindet sich im Zentrum der Stadt Luxor und auch hier war Ramses II. maßgeblich am Bau beteiligt. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie diversen Ramses-Statuen über den Weg laufen. Nun ist es an der Zeit, die gesammelten Eindrücke der letzten Tage erst einmal zu verdauen. Denn ab jetzt entschleunigen wir Ihr Reisetempo, und zwar zu Wasser. Eine der klassischsten Arten, den Nil zu befahren, bieten die traditionsreichen Dahabiya. Erinnern Sie diese kleinen Segelschiffe vielleicht an die Frachtkähne in nahezu sämtlichen Reliefzeichnungen? Kein Wunder, denn diese Art von Schiffen fährt schon seit Tausenden von Jahren auf dem Fluss aller Flüsse und der wichtigsten Verkehrsader des Landes. Machen Sie es sich auf dem Sonnendeck bequem – in den kommenden Tagen segeln Sie gemächlich stromaufwärts und lassen den Wind das Tempo bis nach Assuan bestimmen. Unterwegs werden Sie immer wieder anlegen, um die Uferregionen zu erkunden.

6.Tag: El Kab und Edfu

Genießen Sie einen entspannten Vormittag an Deck und beobachten Sie das Leben entlang des Nilufers. Lesen Sie ein Buch oder genießen Sie einfach nur den Moment. Früher oder später – je nachdem, wie gnädig der Wind uns heute gesonnen ist – kommen Sie nach El Kab und legen hier für einen kleinen Zwischenstopp an. Die antike Stadt El Kab – oder auch Necheb – zählte einst zu den größten Städten des Alten Ägyptens und war der Schutzgöttin Nechbet gewidmet. Noch heute sind einige Abschnitte der bis zu elf Meter dicken Lehmziegelmauer, die die Stadt umrundete, sichtbar. Etwas außerhalb der Mauer liegt eine Nekropole mit 31 Felsengräbern, die teilweise mit gut erhaltenen farbigen Reliefs dekoriert sind. Ein Stückchen weiter flussaufwärts kommen Sie zum – dem gleichnamigen Himmelsgott gewidmeten – Horus-Tempel in Edfu. Dieser gehört zu den besterhaltenen Tempeln im ganzen Land, und das, obwohl er schon rund 2.000 Jahre alt ist. Horus wird in der ägyptischen Mythologie unten anderem als Falke dargestellt. Es ist also nicht überraschend, dass Sie der mächtige Eingangspylon, der in der Breite fast 70 Meter misst, mit zwei überlebensgroßen Falkenstatuen begrüßt. Der Legende nach kämpfte Horus gegen seinen Onkel Seth, mit dem er um die rechtmäßige Thronfolge stritt. Wie der Kampf ausging, verraten Ihnen die Hieroglyphen im Inneren des Tempels, die bis zu ihrer Freilegung im Jahre 1860 zur Hälfte im Wüstensand verborgen lagen.

7.Tag: Fischen auf dem Nil

Für ein traditionelles und authentisches ägyptisches Frühstück verlassen Sie Ihre Dahabiya am Morgen und besuchen ein kleines Dorf auf der Insel Bisaw. Heute beweisen die Ägypter einmal mehr ihre in die Wiege gelegte Gastfreundschaft. Dem Duft von Falafel (frittierte Kichererbsenbällchen), Foul (ein Bohnengericht) und selbstgebackenem Brot müssen Sie glücklicherweise nicht lange widerstehen. Anschließend unternehmen Sie einen Spaziergang durch das Dorf und treffen einen Fischer, der Sie auf sein Boot einlädt. Er wird Ihnen sein Handwerk erklären und vielleicht haben Sie Glück und fangen gemeinsam Ihr heutiges Abendessen? Weiter den Fluss hinauf gelangen Sie an einen Abschnitt, an dem das Niltal auffallend eng wird. Einst bahnte der Fluss sich hier seinen Weg durch das weiche Felsmassiv. Deutlich erkennbar ist der Steinbruch von El Silsila, in dem beispielsweise Sandstein für die Tempel von Karnak und Luxor abgebaut wurde. Teilweise wurden hier bis zu 20 Meter hohe Schnitte angesetzt, um an das begehrte Baumaterial zu kommen. Über den Fluss konnten die Steinblöcke dann schnell und einfach an ihre jeweiligen Bestimmungsorte transportiert werden.

8.Tag: Kom Ombo und der Markt von Daraw

Gemütlich schippern Sie weiter flussaufwärts, bis Sie Kom Ombo erreichen. Wie für ein Foto gemacht, ragt der Doppeltempel einige Meter über dem Flussniveau empor. Zudem macht der Nil hier eine Biegung und lässt das Bauwerk somit besonders gut zur Geltung kommen. Doppeltempel? Richtig gelesen, denn diese Anlage ist gleich zwei Gottheiten gewidmet. Mit einem der beiden sind Sie bereits bestens vertraut: Horus, der in Form eines Falken erscheint. Der andere ist der Krokodilgott Sobek. Das Doppeltor bildet den Haupteingang. Durch die linke Pforte gelangen Sie zum Tempel des Sobek, das rechte Tor führt zum identisch aufgebauten Tempel des Horus. Zwei parallel verlaufende Achsen führen Sie weiter ins Innere. Das Allerheiligste ist, dem Zwiebelprinzip folgend, durch mehrere Umfassungsmauern von der Außenwelt abgeschirmt. Etwas südlich von Kom Ombo liegt die Kleinstadt Daraw. Auf dem hiesigen Markt verkaufen die Farmer aus der Umgebung frisches Obst und Gemüse aus eigenem Anbau. An den Marktständen türmen sich die Tomaten, Bohnen, Zwiebeln, Granatäpfel, Datteln und Zitrusfrüchte zu hohen Bergen auf. Die freundlichen Verkäufer sind immer gern für ein Pläuschchen zu haben und freuen sich über Ihr Interesse. Nutzen Sie die Zeit, um mit den Farmern ins Gespräch zu kommen oder um das bunte Treiben auf dem Markt zu beobachten.

9.Tag: Assuan

Am Morgen legen Sie in Assuan an und verabschieden sich von der Crew. Bereits im pharaonischen Ägypten war Assuan die südlichste Grenzstadt des Landes, jenseits der Grenze lag Nubien. Noch heute leben viele Nubier in und um Assuan, sodass ihre besondere Kultur dort fortlebt und darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden. Sie starten mit einem Rundgang auf der Insel Elephantine und besuchen zunächst das archäologische Freilichtmuseum. Hier können Sie auf über 5.000 Jahre ägyptische Geschichte bis in die Neuzeit blicken und darüber hinaus Spuren von frühen jüdischen, christlichen und muslimischen Gemeinden entdecken. Weiter geht es durch die beiden Dörfer Kuti und Siou, die besonders durch ihre farbenprächtigen Häuser auffallen. In Siou wurde eines dieser Häuser zum Museum umfunktioniert. Dort können Sie einiges über die Siedlungsweise, Architektur und Lebensgewohnheiten der Nubier in Erfahrung bringen. Anschließend sind Sie bei einer nubischen Familie eingeladen und lassen sich das Mittagessen schmecken. Für den Nachmittag steht ein erneuter Perspektivwechsel an, denn Sie steigen in ein Motorboot und lassen sich durch die Nilkatarakte manövrieren. Auf einer Strecke von etwa fünf Kilometern südlich von Assuan ragen viele Felsbrocken aus dem Wasser, die Stromschnellen und enge Passagen entstehen lassen. Für die alten Ägypter war es undenkbar, diese Strecke zu passieren, mit dem Motorboot ist das heute kein Problem. Nebenbei können Sie viele verschiedene Vogelarten beobachten und die angrenzende Wüstenlandschaft bestaunen. Zum Abschluss des Tages besuchen Sie den malerischen Tempel von Philae. Im Altertum war Philae eine Kultstätte der Mutter des Horus und Liebesgöttin Isis. Bei einer Sound and Light Show am Abend wird Ihnen die Geschichte von Isis nahegebracht.

10.Tag: Moderne Bauwerke und versetzte Tempel

Nach einem entspannten Morgen verlassen Sie Assuan und fahren weiter Richtung Flughafen, jedoch nicht, ohne vorher noch ein paar Zwischenstopps einzulegen. Zuerst halten Sie am großen Assuan-Staudamm, ein Bauwerk, das von den Ägyptern als modernes Weltwunder gefeiert wird. Unumstritten ist das Projekt nicht, denn durch den aufgestauten Nassersee mussten 90.000 Nubier umgesiedelt werden. Zudem waren viele historische Relikte wortwörtlich dem Untergang geweiht. Eines davon ist der Kalabscha-Tempel, der auch als Tempel der Sonnengottheit Mandulis bekannt ist und unter anderem von der letzten weiblichen Pharaonin Kleopatra erweitert wurde. Mithilfe eines umfangreichen finanziellen Hilfsprogramms der UNESCO wurde der Tempel Stein für Stein abgetragen und an seiner jetzigen Position wieder aufgebaut. Über 13.000 Steinblöcke mussten dafür nummeriert und katalogisiert werden. Per Boot setzen Sie auf die kleine Insel über, um sich selbst ein Bild zu machen. Danach fahren Sie weiter zum kleinen Flughafen von Assuan und am späten Nachmittag bringt ein Flugzeug Sie zurück nach Kairo.

11.Tag: Die Highlights von Kairo

Kairo hat viel zu bieten, deswegen geht es auch gleich nach dem Frühstück los. Zunächst besuchen Sie die Zitadelle, das Wahrzeichen der islamischen Altstadt. Dieser Festungs-, Palast- und Moscheen-Komplex erzählt von der wechselvollen Geschichte Kairos. Der gesamte Komplex liegt auf einem Hügel und an höchster Stelle überragt die Muhammad-Ali-Moschee die gesamte Stadt. Aufgrund ihrer Wandverkleidung wird das Gotteshaus auch Alabastermoschee genannt. Als Vorbild diente übrigens die Blaue Moschee in Istanbul. Zur Mittagszeit machen Sie Pause im ca. 30 Hektar großen Al-Azhar-Park, auch die grüne Lunge Kairos genannt und beliebter Naherholungsort der Stadtbewohner. Da der Park auf einem ehemaligen Schuttberg angelegt wurde, haben Sie von hier aus einen tollen Blick über die Stadt. Unweit des Parks liegt die islamische oder auch mittelalterliche Altstadt. Durch das Bab al-Futuh, das mächtige nördliche Stadttor, gelangen Sie in die geschäftige Sharia al Muizz. Schon seit 1979 gehört die Straße mit ihren zahlreichen historischen Gebäuden zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach einigen Hundert Metern kommen Sie zum weitläufigen Khan-el-Khalili-Basar. Von Gewürzen über Parfüm und Schmuck bis hin zu Lederwaren und allerlei Kuriositäten gibt es hier alles, was das Souvenir-Herz begehrt. Der ideale Ort, um Ihr Verhandlungsgeschick unter Beweis zu stellen und noch ein paar Mitbringsel zu ergattern. Je weiter Sie sich in die Gassen hineinwagen, desto authentischer werden die feilgebotenen Waren. Beim Abschiedsessen am heutigen Abend können Sie gemeinsam in den Erlebnissen und Eindrücken der letzten Tage schwelgen.

12.Tag: Willkommen zu Hause

Heute heißt es Koffer packen und ab zum Flughafen. Sie fliegen zurück in die Heimat, im Gepäck sind viele schöne Erinnerungen an eine Zeitreise ins Land der Pharaonen.

Leistungen

Das ist drin

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Egypt Air nach Kairo und zurück
  • Inlandsflüge mit Egypt Air von Kairo nach Luxor und von Assuan nach Kairo
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück (bis Abreise 31.10.2021 in der 2. Klasse)
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • 4-tägige Nilschifffahrt auf einer traditionellen Dahabiya von Esna bis Assuan
  • 11 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern sowie auf einer traditionellen Dahabiya
  • Täglich Frühstück, 2 x Picknick, 6 x Mittagessen, 9 x Abendessen
  • Während des Aufenthalts auf der Dahabiya ausgewählte Getränke zu den Mahlzeiten
  • Koshari in Kairo kosten
  • Bootsfahrt durch die Nilkatarakte bei Assuan
  • Eintrittsgelder
  • Seele-Liebe-Herz-Paket
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Änderungen:
Routen und Hoteländerungen vorbehalten

Reiseveranstalter:
Der Reiseveranstalter dieser Reise ist Chamäleon.


AGB des Veranstalters

Alle Termine und Preise

Termin

Preis im Doppelzimmer

Preis im Einzelzimmer

Aktion

02.09.2021 – 13.09.2021

3.099 € (auf Anfrage)

3.100 € (auf Anfrage)

16.09.2021 – 27.09.2021

3.099 € (auf Anfrage)

3.100 € (auf Anfrage)

30.09.2021 – 11.10.2021

3.099 € (auf Anfrage)

3.100 € (auf Anfrage)

07.10.2021 – 18.10.2021

3.099 € (auf Anfrage)

3.100 € (auf Anfrage)

14.10.2021 – 25.10.2021

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

21.10.2021 – 01.11.2021

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

28.10.2021 – 08.11.2021

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

11.11.2021 – 22.11.2021

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

03.03.2022 – 14.03.2022

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

10.03.2022 – 21.03.2022

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

17.03.2022 – 28.03.2022

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

24.03.2022 – 04.04.2022

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

01.09.2022 – 12.09.2022

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

15.09.2022 – 26.09.2022

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

29.09.2022 – 10.10.2022

3.199 € (auf Anfrage)

3.200 € (auf Anfrage)

13.10.2022 – 24.10.2022

3.299 € (auf Anfrage)

3.300 € (auf Anfrage)

27.10.2022 – 07.11.2022

3.299 € (auf Anfrage)

3.300 € (auf Anfrage)

10.11.2022 – 21.11.2022

3.299 € (auf Anfrage)

3.300 € (auf Anfrage)